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Dr.-Ing. Ignácio Narádo-Álvarez [Cyrius Riffkin]



 
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Ignácio Narádo-Álvarez
[Cyrius Riffkin]


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 59
Wohnort: YT-2000 "Typhoon"

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 14:52    Titel: Dr.-Ing. Ignácio Narádo-Álvarez [Cyrius Riffkin] Antworten mit Zitat


Vorname: Ignácio
Nachname: Narádo-Álvarez
Alter: 27
Herkunft: Corellia
Geburtsort: Coronet
Geburtsdatum: 170224 v.E.
Rasse: Mensch
Größe: 183
Gewicht:083
Geschlecht: männlich
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Familienstand: ledig
Eltern: Juan Narádo-Díaz und Maria Alvarez-García
Geschwister: Carmen Narádo Álvarez
Hobbys: corellianische Geschichte, Wandern, sein Haustier Meggy, sein Schiff modifizieren, Theater, Fallschirmspringen, Freeclimbing, altertümliche Mechanismen und Werkzeuge,
Fähigkeiten: ausgeprägte Logik, eidetisches Vorstellungsvermögen, klares strukturiertes Denken, Großes Wissen über viele Schiffskonstruktionen, Gute Kenntnisse im Bereich der Chemie und Mikrobiologie,
Medizinische Akte: Allergie gegen Citrusfrüchte und einige Nussarten
Psychologische Akte: verliert in Stresssituationen leicht die Nerven, neigt zu Depressionen, leidet unter Helminthophobie

Lebenslauf:
Ignácios Kindheit war nicht einfach, da er sich schwer damit tat, soziale Kontakte zu knüpfen. Daher flüchtete er sich in die Musik mit dem Traum Pianist zu werden. Sein Lehrer riet ihm aber davon ab, da er dazu einfach zu wenig Begabung hätte. Daher suchte er möglichst viel Abstand zur Kunst und kam so zur Wissenschaft. Er spezialisierte sich auf Reaktortechnik und Hochenergiephysik. Doch auch in den Bereichen der theoretischen Physik und Astrophysik zeigte sich sein Genie. Schon bald stellte sich heraus, dass er einfach brillant ist, was ihm aber leider auch schnell zu Kopf gestiegen ist. Mehrere Jahre lang arbeitete er für die Corellian Engineering Corporation (CEC) und war dort an der Weiterentwicklung vieler vor allem kleinerer Schiffe beteiligt. Mit seiner Arbeit über "Den Einfluss elementarer Teilchen auf Gravitationswellen" promovierte er erfolgreich. Seine herausragenden Leistungen erregten auch die Aufmerksamkeit des High Command, weshalb man ihn über Kontaktpersonen innerhalb CECs in eine geheime Forschungsbasis versetzte. Lange Zeit wusste Ignacio nichts davon, dass er im Geheimen für die Rebellen arbeitete. Seine Arbeitgeber ließen ihn im Glauben, er entwickle Module, die vor Industriespionage geschützt werden müssten.

Doch nach einiger Zeit und gründlicher Spionage des Imperiums befand er sich plötzlich zwischen den Fronten. Innerhalb weniger Minuten verlor er sein gesamtes Leben, alles was ihm wichtig war und er musste Hals über Kopf von der Entwicklungsstation der CEC verschwinden. Dabei half ihm ein mysteriöser Fremder, der sich später als ein Agent der Allianz, mit Namen Kell Bacara, zu erkennen gab. Durch seine Hilfe verschwanden sie in letzter Sekunde aus dem System. Ignacio hatte nichts weiter als seine Kleidung, die er am Leib trug. Doch nach einem Monat und vielen schlaflosen Nächten fühlte sich Ignacio dazu gezwungen, zu seinem ehemaligen Arbeitsplatz zurückzukehren. Bei dem Versuch, sich heimlich davon zu machen, wurde er sowohl von Kell Bacara selbst, als auch von dessen großer Menschenkenntnis überrascht. Letztlich ließ Bacara ihn ziehen, gab ihm jedoch einen Datenchip mit den Koordinaten eines geheimen Rendevouspunktes mit. In einem Frachter schmuggelte Ignacio sich dann in die CEC-Station, um noch ein paar persönliche Dinge zu klären. Dummerweise erwartete ihn das Imperium schon, um ihm eine Falle zu stellen und von ihm zu seinem Kontaktmann geführt zu werden. Rechtzeitig jedoch durchschaute Ignacio diesen Plan und täuschte eine Flucht von der Station vor. Das Imperium verfolgte nun seinen YT-2000, der von einem modifizierten Droiden gesteuert wurde. Ignacio selbst befand sich noch unentdeckt auf der Station.

Eine weitere Person, Arya Jason, wurde durch Ignacios unbedachtes Vorgehen zur zusätzlichen Zielscheibe des Imperiums. Zusammen flohen sie von der Station, ihnen wurde jedoch der Weg in ein anderes System abgeschnitten. Somit flüchteten sie sich ins Hochland von Corellia, zu einem Ferienhaus, dass Ignacios Schwester besitzt.
(...)
Nach dieser Eskapade nahm man ihn in die Ränge eines vollwertigen Allianzmitgliedes auf, da man ihn für sehr anspruchsvolle Aufgaben benötigte. Er erhielt die höchste Sicherheitsstufe, weigerte sich aber, sich dem Militär einzufügen. Daher wurde er als ziviler Schiffskonstrukteur in den Beraterstab Kell Bacaras versetzt. Seine erste Aufgabe bestand darin, seine bei CEC begonnene Arbeit fortzuführen und eine neue Klasse Hyperraumantriebe zu entwickeln, die weniger störanfällig gegenüber Gravitonen ist und geringere Spuren im Subraum hinterlässt. An diesem Projekt wird zurzeit immer noch gearbeitet.
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Ignácio Narádo-Álvarez
[Cyrius Riffkin]


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 59
Wohnort: YT-2000 "Typhoon"

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 14:23    Titel: Logbucheintrag der Typhoon, 291103 nE Antworten mit Zitat

...initialising logfile

Nach langer Zeit fange ich wieder an, Logbucheinträge zu schreiben. Bis vor kurzem bestand einfach kein Sinn darin, die alltäglichen Begebenheiten aufzulisten. Dies hat sich nun allerdings geändert.
Vor etwas mehr als einem Monat fingen die Dinge an, sich zu überschlagen. Erst lernte ich diese Frau kennen, Arya Jason, die ich mittlerweile sehr zu schätzen und lieben gelernt habe. Sie führte eine Bar - ja führte, doch dazu später - auf der Station, auf der ich öfters beruflich zu tun hatte.
Als ob das nicht schon zuviel für diesen Monat gewesen wäre, trat mir plötzlich dieser seltsame Mann vor die Füße. Erzählte etwas von Allianz und mir auf den Fersen hängenden Imperialen und entführte mich kurzerhand.
Einige Zeit später begriff ich dann, dass er mir nichts Böses wollte und mir tatsächlich das Leben gerettet hat. Auch wenn er einen seltsamen Umgang mit seinen Ummenschen hat, muss ich ihm dafür dankbar sein.
Doch ein innerer Trieb brachte mich dazu, wieder zurück zu reisen. Zu viel hatte ich zurücklassen müssen, sodass ich erst unter Alpträumen, dann unter Schlaflosigkeit litt. Mein Entschluss stand fest, ich musste zurück.
Heimlich schlich ich mich in die Station ein. Doch ich hatte nicht mit der imperialen Hartnäckigkeit gerechnet. Beinahe wäre ich in eine Falle gelaufen, doch letztendlich entkamen wir und flüchteten von der Station nach Corellia. Ja, wir, denn in meiner Unachtsamkeit brachte ich eine weitere unbeteiligte Person in die Schussbahn des Imperiums: Arya Jason.
Damit verlor auch sie ihre Vergangenheit, ihr geordnetes Leben.
Endlich auf Corellia schafften wir es für eine Weile, unsere Verfolger abzuschütteln.
Ein paar wundervolle Momente vergingen. Bis wir auf dem Weg zu einem Dorf, in dem wir Vorräte einkaufen wollten, von einem heftigen Unwetter überrascht wurden. Nach einem kurzen Kampf gegen die Naturgewalten flüchteten wir uns in eine Höhle. Dort geschahen seltsame Dinge, über die ich erst sprechen will, wenn sie mir klarer geworden sind. Doch ich mache mir immer noch Sorgen um Arya.
Im Dorf traf ich dann auf einen Bekannten: Der schon erwähnte seltsame Mann, Kell Bacara, überraschte mich wieder mit seinem Erscheinen. Er bot Arya und mir Arbeit an, natürlich im Sinne der Allianz und brachte uns zu unserem Schiff. Es waren schon feindliche Truppen unterwegs, die uns festnehmen sollten - und das auf Corellia!
Der Tarnfeldgenerator schien jedenfalls zu funktionieren. Zumindest entkamen wir ohne weitere Zwischenfälle. Ich wäre froh, wenn wir immer soviel Glück hätten.
Einen Hyperraumsprung später waren wir im Dagobah-System. Eine Raumstation, deren genaue Koordinaten hier nicht erwähnt werden sollen, dient dort Bacara als Stützpunkt. Die "Conquest" hatte schon vor uns festgemacht. An Bord der Station begrüßte uns Bacara und wir erhielten ID-Karten sowie Quartiere.
Mal sehen, ob dies ein guter Neuanfang wird. Arya scheint es jedenfalls gut erwischt zu haben. Ich hoffe, sie tut nicht bloß so...ich glaube, da kommt sie...Logbucheintrag Ende.

Logbuch Nachtrag
Auch wenn es etwas seltsam klingt: Auf eine ganz besondere Weise mag ich sie. Allein ihre Anwesenheit gibt mir Hoffnung. Doch mit ihrer neuen Bar wird sie wahrscheinlich schnell genug Ablenkung finden, dass sie mich innerhalb kurzer Zeit vergessen wird.
Wie flüchtig doch die schönen Momente des Lebens sind. Wenn man erkennt, dass man sie in vollen Zügen hätte genießen sollen, ist es meist zu spät. Eintrag Ende.

...closing logfile
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Ignácio Narádo-Álvarez
[Cyrius Riffkin]


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 12.11.2006
Beiträge: 59
Wohnort: YT-2000 "Typhoon"

BeitragVerfasst am: 26.12.2006, 23:26    Titel: Logbucheintrag der Typhoon, 281203 nE Antworten mit Zitat

...initialising logfile

Soviel dazu, meine neue Tradition, regelmäßig Logbucheinträge zu schreiben, beizubehalten. Ereignisse überschlugen sich in letzter Zeit. Als erstes sei hier der Fortschritt meiner Arbeit erwähnt. Bacara beschaffte ein altes Schiff, dass nichtmal mehr schrottreif zu nennen war. Die Techniker auf der Station rissen alles heraus und montierten die nötigen Sensor- und Testsysteme, sowie die obligatorischen Systeme, um es überhaupt Flugtauglich zu machen. Währenddessen schaffte es aber ein seltsames Wesen, das sich auf dem Schiff befand, Bacara und mich niederzureißen und in das Gewirr aus Lüftungsschächten zu fliehen. Dies bescherte uns beiden einen Aufenthalt auf der Krankenstation. Währenddessen wurde auch Arya überfallen. Ein seltsamer hünenhaft großer Fremder, bedrohte sie mit einem Messer und schoss mit seiner Waffe um sich. Zum Glück konnte Arya ihm entkommen, und dies mithilfe genau des Wesens, das mich zuvor attackiert hat.
Um es kurz zu machen: Das Wesen beschütze sie und tötete den mysteriösen Angreifer. Arya erzählte mir auch, dass dieses Wesen wohl telepathische Fähigkeiten besäße. Es versuchte, mit Arya zu kommunizieren und machte ihr begreiflich, dass es Heimweh hätte und bat um Hilfe. Das Wesen musste wieder flüchten und Arya erzählte mir davon. Sie wirkte sehr verstört. Kein Wunder, nachdem man von einem Wahnsinnigen gejagt und von einem nicht minder-gruseligen Wesen gerettet wurde. Zusammen beschlossen wir, dieses Wesen von der Station zu bringen. Arya benutzte ihre neu entdeckten Telepathischen Fähigkeiten, um das Wesen zu rufen. Durch Vortäuschen eines Gaslecks konnten wir die Station ohne aufgehalten zu werden, verlassen.
Die Aufzeichnungen des geborgenen Schiffes ermöglichten es uns, den Heimatplaneten ausfindig zu machen. Doch unterwegs stießen wir auf Piraten. Beim Versuch uns zu kappern, machten sie unliebsame Bekanntschaft mit dem Wesen. Schließlich erreichten wir den Planeten und setzten das Wesen ab. Angesichts dieser Menge an fremden Wesen spürte ich selbst die Sinneseindrücke, die sie telepathisch übermittelten. Irgendie habe ich das Gefühl, dass wir an diesem Tag viele Freunde gewannen.
Auf diesem Flug veränderte sich auch die Beziehung zwischen Arya und mir. Wir hatten ein paar sehr schöne Stunden zusammen und genossen beide sehr die Gegenwart des jeweils anderen.
Wieder auf der Station erholten wir uns etwas vom Flug. In Aryas Bar lernte ich einen alten blinden Mann kennen - Salloneus - der trotz seiner Blindheit seine Umgebung und seine Menschen besser wahrzunehmen schien, als es sonst wer könnte. Er trägt keine Schuhe, dafür einen langen einfachen Stock. Ich bot ihm mein Quartier für die Nacht an, da er nichts Passendes für sich gefunden hatte.
Am nächsten Morgen sahen Arya und ich ihn in der Cantine wieder. Noch immer erzählte er nicht, woher er kam oder welchen Zweck seine Reise erfüllen sollte. Teilweise spricht er nur wirres Zeug. Er lud uns ein, seinen morgendlichen Übungen beizuwohnen. Um nicht unhöflich zu sein, akzeptierten wir das Angebot und gingen mit ihm. Er bot uns eine Schnelleinführung in eine Art Tanz oder Bewegung, der wohl dem Ausweichen dienen soll. Sowohl Arya als auch ich gaben eher eine miese Figur ab. Doch dies schien ihn nicht zu stören.
Während einer Übung bekam der Alte eine von Aryas Kräften zu spüren. Sie reagierte sehr aggressiv darauf, doch Salloneus redete weiterhin ruhig zu ihr. Letztendlich schien Arya doch recht beschämt zu sein. Doch dann verließ Salloneus uns, gab mir jedoch vorher noch einen Brief und sein Tagebuch. Die ersten Seiten ließen mich erahnen, was wirklich hinter Salloneus steckt, doch da ist noch so viel mehr. Es wird Stunden dauern, all diesen niedergeschriebenen Kummer zu lesen.

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